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jrrider

Legend
@Woodstock - Hi Daniel, super Set was ich auch mein Eigen nennen darf... Habe sogar versucht von allen Spielern alle 3 Farben (rot, weiß, blau) zu bekommen, aber irgendwie klappt das nicht... Habe von Larry & Magic alle 3, ansonsten immer nur 2...

Ich mache jetzt aber mit Shaq weiter. Seine zweite Station hier ist seine dritte in der NBA gewesen. Nach dem Trade zu den Heat war ich schon etwas enttäuscht, aber so hatte ich auf einmal 2 Teams welche ich unterstützte. Die Heat waren natürlich ein gern gesehener Gast wenn wir in LA verweilten, allerdings war die Ticketgeschichte von da an nicht mehr so einfach. Ich konnte dennoch jedes Jahr ein Spiel besuchen, wenn auch zu völlig kranken (heute günstige) Preise... Auch als meine Eltern 2008 mit waren, haben wir die Heat gegen die Clippers bewundern dürfen und das sogar aus der Courtsideperspektive!!! :love:
So jetzt aber zu der Karte, für mich eine super Karte weil genau das Finale HEAT vs DALLAS zu sehen ist...

2006-07 Topps Luxury Box Relics Quad #ed/199

IMG_0471.JPG
 
So, jetzt will ich auch mal meinen Beitrag zu diesem Thread leisten. ;)
Viele Basketball-Karten besitze ich ja nicht, aber dieses Set habe ich damals voll gemacht:

So viele Jerseys hier. Nachschub... 😜

Dieses Set fand ich früher vom Design her toll gemacht.
Gesammelt mit ausschließlich einheitlichem weißem Jersey, wobei ich noch paar schwarze hier rumzuliegen habe:
(Bildqualität etwas schlecht)











2000-01 Finest Moments Relics (Vin Baker, Antonio McDyess, Jason Kidd, Tim Hardaway, Allan Houston, Steve Smith, Alonzo Mourning, Gary Payton, Ray Allen, Shareef Abdur-Rahim)
 

Force Majeure

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Nachtrag zum Beitrag von wormemaennel auf Seite 111. Irgendwie kamen mir die Bilder von Olympia 1936 bekannt vor. Und tatsächlich, ich bin im Besitz der entsprechenden Büchern über Olympia 1936 (Auflage 201.000 -250.000 Band 1 bzw. 300.000 Band 2) , in die man die geszeigten Bilder einkleben kann, quasi Sammelabum aus Vorkriegszeit. In beiden Büchern sind alle Einklebebilder vorhanden, einige wenige sogar in bunt.

Band 1 mit dem Beitrag über (Feld-) Handball und Basketball







Band 2 mit dem Beitrag über Basketball






Und hier noch was zum Zeitkoloriet und den Rassismus währen der Nazizeit.........:mad:
 

MJ23Collector

College Player
The main focus of my collection is MJ, but along the way, I managed to pick up a few of the all-time greats rookie cards.

My number 29 is the RC of arguably the first NBA superstar: Wilt the Stilt. Some of his stats are out of this world: averaging over 50 points for a whole season, averaging over 30 points and 20 rebounds for his whole career, and even more amazing for a center, leading the league in assists over a season. Long before Shaq, he revolutionized the center position with his athleticism.

29.jpg
 
@Force Majeure
Danke für das Teilen. Diese Originaltexte haben mir gefehlt.
Wenn ich mich nicht verguckt habe, hat Deutschland nur verloren. Warum die dann dennoch geteilter 15ter wurden?
Das James Naismith in Deutschland war, wusste ich auch nicht.
Auch die Zukunftseinschätzungen zum Basketball - hochinteressant.

An die Österreichfraktion hier im Board (und das wird jetzt kein bashing). Ich dachte, schaue ich da auch mal w/ Basketball und Olympia. In Wiki werden da schon die Qualifikationsturniere aufgezählt ….o_O:cry::unsure:
Konzentrieren wir uns also alle besser auf die NBA :giggle: 🏀

Zum Abschluss des 1936 Olympiathemas keine Card sondern ein Photo erstellt von der w/ Ihres Olympiafilms und anderer Propagandawerke berühmt berüchtigten Leni Riefenstahl.
In Ihrem inszenierten, zweiteiligen Propagandafilm "Olympia" (Teil 1: Fest der Völker"; Teil 2: Fest der Schönheit) kommt Basketball allerdings nicht vor.
Gleichwohl hat sie sich offensichtlich auch mit unserem Sport beschäftigt und diesen in der Ästhetik der damaligen Zeit eingefangen.
IMG_1280 by wormsmaennel, auf Flickr
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie bekannt, gingen die olympischen Spiele nach dem 2. Weltkrieg weiter. Sogar direkt danach 1948.

Wie @MJ23Collector weiter oben schreibt, ist Wilt Chamberlain sicher der erste Superstar der Liga. Zum besten Spieler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde allerdings George Mikan gewählt. Er ist auch im ersten reinen Profibasketball-Card-Set von 1948 die zentrale must have card.
Auch das er unter die 50 besten NBA-Spieler aller Zeiten gewählt wurde, ist hier sicher relativ bekannt.

Kennt aber jemand Bob Kurland?

Er war der Gegenspieler von Mikan in seiner Zeit. Und warum kennt ihn keiner?

Kurland verzichtete nach seinem College-Abschluss auf eine Profikarriere, um die Möglichkeit zu haben, für die US-Olympiaauswahl zu spielen (da damals nur Amateure zugelassen waren). Sowohl 1948 in London als auch 1952 in Helsinki nahm Kurland an den Olympischen Spielen teil und gewann mit den USA jeweils Gold. Kurland spielte nie in der NBA, wurde aber dennoch 1961 in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.

Robert Albert „Bob“ Kurland (* 23. Dezember 1924 in St. Louis, Missouri; † 29. September 2013 in Sanibel, Florida)

Bekannt wurde Kurland durch seine Zeit an der Oklahoma State University. Er spielte dort für den Hall of Fame-Trainer Hank Iba und brachte Oklahoma A & M (jetzt Oklahoma State) als deren wichtigster Spieler zu N.C.A.A. Turniermeisterschaften in den Jahren 1945 und 1946. Er wurde jedes Mal zum MVP des Turniers gewählt. Als dreimaliger All-American wurde er 1961 in die Basketball Hall of Fame in Springfield, Massachusetts, gewählt.

Kurland gilt als der erste echte spielende Big Men der Basketballgeschichte.
Als Kurland, ein schlaksiger Rotschopf, 1942 in die College-Basketball-Szene kam, wurden Spieler, die größer als 6.5 foot waren, als Kuriositäten angesehen, die nur wenig tun konnten, als ihre Gegner zu überragen. Kurland gilt als erster 7-Footer (obwohl er selbst sagte, es seien tatsächlich nur 6-10 ½ foot). Er war bekannt für seine Blocks und Rebounds sowie Scoring.

In seiner Blütezeit wetteiferte Kurland, wie bereits gesagt, mit DePaul's 20 pound schwereren 6-10 Center George Mikan um die Vorherrschaft. Diese berühmten Giganten ihrer Zeit standen sich 1945 im alten Madison Square Garden gegenüber. Das Spiel hatte den Charakter einer nationalen College-Meisterschaft. Die Erlöse dieses Kriegswettbewerbs kamen dem Roten Kreuz zugute. Oklahoma A & M hatte gerade die New York University im N.C.A.A. Finale besiegt und DePaul hatte das National Invitation Tournament (NIT) (gewonnen.
Mikan foulte bereits gegen Ende der ersten Halbzeit mit nur 9 Punkten aus. Kurland, der 14 Punkte erzielte, führte Oklahoma A & M zu einem 52:44-Sieg.

Kurland wird zugeschrieben, landesweit den Slam Dunk, der auch oft als „Puffer“ bezeichnet wurde, bekannt gemacht zu haben. Aber er war hauptsächlich für seine defensive Präsenz bekannt.
Kurland war auch der Grund, warum die National Collegiate Athletic Association (NCAA) 1944 die bis heute geltende Goaltending-Regel einführte. Sie sollte Kurland - aber auch Mikan - davon abhalten, Schüsse wegzuschlagen, während der Ball bereits in der Abwärtsbewegung Richtung Korb ist. Etwas vergleichbares gab es erst Jahre später mit dem College-Dunkingverbot w/ Lew Alcindor (Abdul-Jabbar).


Quellen: Wiki

IMG_1240.jpgIMG_1245.jpg
 
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