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Der Lilalaune Thread (Frust, Freude? - hier hinein)

MVP-Aron

Legend
Das war ja wieder ein ESC. Verdienter Sieg für unsere netten Nachbarn. Sehr gut gemacht.

Deutschland... War mir wieder mal ein Rätsel, wie man so ein schlechtes Lied präsentieren konnte. Für so einen Schrott muss ich Gebühren zahlen. Immer mal wieder das selbe. Lasst den Raab das machen. Da kommt wenigstens was gutes und humorvolles bei rum.
 

MJ Bulls

Legend
Das war ja wieder ein ESC. Verdienter Sieg für unsere netten Nachbarn. Sehr gut gemacht.

Deutschland... War mir wieder mal ein Rätsel, wie man so ein schlechtes Lied präsentieren konnte. Für so einen Schrott muss ich Gebühren zahlen. Immer mal wieder das selbe. Lasst den Raab das machen. Da kommt wenigstens was gutes und humorvolles bei rum.
0 Punkte vom Publikum aus Europa! :LOL::LOL::LOL::LOL::LOL:
 

Goleador

Legend
GLOCKNERKÖNIG 2019!

Bin am Sonntag, den 2. Juni 2019 wieder
bei dem Radrennen auf den Großglockner
"GLOCKNERKÖNIG"
mitgefahren.

Bin heuer insgeamt bereits das 12 x auf den Glockner seit 2011 gefahren.

Start in Bruck (Salzburg) um 7 Uhr in der Früh.
Heuer habe ich mich für den Glöcknerkönig Ultra angemeldet.

Das Ziel führt zum höchsten offiziell befahrbaren Gipfel der gesamten Alpen - der Edelweißspitze auf 2.572m Seehöhe.
Diese zusätzlichen sieben Kehren, 143 Höhenmeter und die Steigung von durchschnittlich 14%, fordern
die Teilnehmer bis an die Grenzen.
Denn dort oben ist die Luft noch dünner und das Kopfsteinpflaster gibt noch einen oben drauf!
Streckenlänge: 28,9 km bei maximal 15% Steigung, 1.814 Höhenmeter.


Heuer bin ich wieder gut vorbereitet gestartet.
4.200 Kilometer wurden heuer als Vorbereitung
für dieses Rennen abgespult. (Jänner bis Mai)
Eine Radsturz im April (Schulterverletzung) und
ein dick geschwollenen Knöchel im Mai galt es zu überwinden.

Ich hatte aber bei der Auffahrt keine Probleme.
Oben im Ziel lag so viel Schnee wie noch nie, seit ich mitfahre.

Es waren heuer 1.814 Höhenmeter auf 28,9 km zu überwinden.
Das Ziel war auf dem Edelweißspitze in 2.572 Meter Höhe.
In allen Klassen starteten ca. 2.000 Starter bei super Bedingungen
(Trockene Straße und kein Wind).

Bei der Abwaage kam ich auf 73,2 kg Eigengewicht. (Um 2,2 kg weniger als im Vorjahr).

Das bringt dann am Berg schon was,
damit ich auch optimal den Berg hochkomme.

Bin mit meiner Zeit mehr als zufrieden.
Lässt sich aber mit den Jahren davor nicht vergleichen,
da längere Strecke und mehr Höhenmeter.

2019 : 2 Stunden, 33 Minuten und 12 Sekunden. (MTB mit Carbonrahmen und breiten Reifen)
Längere Strecke und mehr Höhenmeter.

2018: 2:13,56 Sekunden. (Mountainbike mit schmalen Reifen)
2017: 2:11,14. (MTB mit Carbonrahmen und breiten Reifen)
2016: 2:16,04. (Rennrad)
2015: 2:14,55. (Rennrad)
2014: 2:23.34. (MTB)
2013: 2:23.24. (MTB)
2012: 2:26. (Rennrad)
2011: 2:33. (MTB)


Wem es interessiert kann ja hier nachlesen.




Pfiat eich (y)

PS: Ich werde mir das nächstes Jahr wohl noch einmal freiwillig antun.
Quartier ist bereits gebucht.


Hier noch einige Fotos.


Anfeuerungsspruch!





Meterhoch türmt sich hier der Schnee zur Edelweißspitze.





Mein verlassenes Rad in der Winterkulisse.





Nach vollbrachter Leistung mit Medaille im Ziel auf 2.572 Meter auf der Edelweißspitze.
Sieht fast aus wie eine Fotomontage.
Aber das Handy von meiner Frau macht tolle Fotos.






Mit meinem größten Fan.
Scheiße, auf dem Foto schaue ich noch älter aus, als ich mich gefühlt habe, als ich ins Ziel kam.
Aber ich bin ja schon 56.
Da schaue ich aus, wie mein eigener Großvater.






Schaut fast so aus, als wäre ich in das Bergpanorama hinein kopiert worden.


 
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